
Astrid Gold, geboren 1957, ist freischaffende Schmuckkünstlerin mit einer beeindruckenden künstlerischen Laufbahn.
Seit 1978 gestaltet sie Schmuck-Unikate und stellt ihre Arbeiten laufend im In- und Ausland aus.
Ihre Ausbildung führte sie von der Fachschule für gestaltendes Metallhandwerk in Ferlach über die Gold- und Silberschmiedelehre in Zell am See bis zur Meisterprüfung in Wien.
Bereichert wird ihr Goldschmiedeweg durch Bildhauerei und Keramik und langjährige Arbeit mit Tanz/Biodanza und Körperbewusstsein.
Astrids Schmuck entsteht aus der Inspiration der Natur, des Tanzes und der Träume.
Sie liebt sinnliche, weiche Formen und arbeitet mit vielfältigen Materialien wie Gold Silber Kupfer Bronze, Edelsteinen, Holz und Muscheln.
Besonders schätzt sie den persönlichen Austausch und das einfühlsame Gestalten individueller Schmuckstücke- auch das Umarbeiten bestehender Kostbarkeiten.
Astrid Gold
Geboren 1957 in Waidhofen/Ybbs
Werdegang
1971 Fachschule für gestaltendes Meltallhandwerk in Ferlach/Kärnten
1972 Gold und Silberschmiede Lehre in Zell am See / Salzburg
1976 Erstes eigenes Atelier im ältesten Barockhaus Wiens am Ullrichsplatz
1978 Meisterprüfung zur Juwelierin in Wien
1978 Kunstschule Wien für Keramik und Bildhauerei
1980 Erste Schmuckausstellung der eigenen Unikate zur Eröffnung des zweiten Ateliers in Wien am Spittelberg
1983 Geburt des Sohns
1986 Atelier bei der schönen Jesuitenwiese, beim grünen Prater, Wien
1987 Geburt der Tochter
1993 Beginn der Ausbildung zur Biodanza-Facilitatorin und -Didacta, beim Biodanza-Begründer Rolando Toro
1997 Beginn der Arbeit als Biodanza-Gruppenleiterin/Facilitatorin
Wichtig war Biodanza, weil Tanz das Leben versüßt, man sich selbst gut kennen lernt, es Freude und Leichtigkeit bringt und diese Leichtigkeit auch in Astrids Schmuck ihren Ausdruck findet
2020 COVID beendet die Arbeit als Gruppenleiterin
2015 – 2018 unterrichtet Astrid für die NÖ Kreativakademie Jugendliche im Schmuckmachen
Im Laufe der Jahre bis heute folgen viele Einzel- und Gruppenausstellungen mit Schmuckpräsentationen im In- und Ausland.
Jetzt: Astrid pendelt zwischen ihrem Atelier und dem großen Waldgarten, den sie seit 2014 aufbaut.